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Da war wieder viel los die letzten Tage. Unfälle, Einbrüche, Mann rettet sich aus Rhein, Köperverletzung usw.

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🚓 Kooperationsvereinbarung für das “Haus des Jugendrechts” Waldshut fortgeschrieben

Am Mittwoch, 23. Juli 2025, kam der Lenkungskreis des Hauses des Jugendrechts in Waldshut zusammen, um die bestehende Kooperationsvereinbarung zu aktualisieren und fortzuschreiben. Anwesend waren die Leitungen der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen und des Polizeipräsidiums Freiburg sowie die Sozialdezernentin des Landkreises Lörrach und der Landrat von Waldshut, die gemeinsam die überarbeitete Vereinbarung unterzeichneten.
Elke Zimmermann-Fiscella, Sozialdezernentin des Landkreises Lörrach, betonte das innovative Modell des Hauses des Jugendrechts in Waldshut: Ziel sei eine beschleunigte Verfahrensdauer sowie eine engere Zusammenarbeit zwischen Polizei, Staatsanwaltschaft und Jugendhilfe. Beide Bausteine seien erfolgreich umgesetzt worden. Zimmermann-Fiscella unterstrich, dass das Projekt über die Landkreisgrenzen hinaus Wirkung zeige und durch die neue Vereinbarung nachhaltig verankert werde.
Auch der Landrat von Waldshut, Dr. Martin Kistler, sprach von einer gelungenen Kooperation der beteiligten Partner. Der persönliche und direkte Austausch innerhalb des Hauses trage dazu bei, Verfahren zügiger abzuarbeiten und geeignete Maßnahmen schneller umzusetzen – mit dem Ziel, Jugenddelinquenz wirksam zu begegnen. Leitender Oberstaatsanwalt Michael Mächtel lobte das hybride Modell ausdrücklich. Seiner Einschätzung nach bildet die enge Verzahnung von Justiz, Polizei und Jugendhilfe mit regelmäßigen Besprechungen eine optimal auf den Landgerichtsbezirk Waldshut-Tiengen abgestimmte Arbeitsweise.
Besonders wertvoll sei die Tatsache, dass inzwischen sämtliche Ermittlungsverfahren gegen Jugendliche und Heranwachsende – unabhängig von der jeweiligen Deliktsart – im Haus des Jugendrechts bearbeitet werden. Damit könne man besser auf das Umfeld der Betroffenen eingehen und gemeinsame Lösungen zur Vermeidung weiterer Straftaten finden. Polizeipräsident Franz Semling ergänzte, dass die Einrichtung in Waldshut inzwischen voll etabliert sei und sich in die erfolgreiche Serie der Häuser des Jugendrechts in Baden-Württemberg einreihe.
Seit dem Beginn im Jahr 2022 sei die bereits zuvor enge Zusammenarbeit der beteiligten Akteure weiter intensiviert worden. Besonders positiv falle ins Gewicht, dass das Modell auch grenzüberschreitend, etwa bezirklich, funktioniere. Seit März 2022 arbeiten im Haus des Jugendrechts Waldshut Polizei, Staatsanwaltschaft und Jugendhilfe unter einem Dach eng zusammen.
Der Zuständigkeitsbereich umfasst neben dem Landkreis Waldshut auch Schönau und Schopfheim im Landkreis Lörrach. Die Überarbeitung der Kooperationsvereinbarung war notwendig geworden, nachdem im Herbst 2023 landesweit die Führungs- und Einsatzanordnung „FEA Jugendkriminalität“ sowie das System „BajuS“ – ein spezielles Vorgehen bei besonders auffälligen jungen Straftätern – eingeführt worden waren.
Die nun unterzeichnete neue Vereinbarung trägt diesen Neuerungen Rechnung. Darüber hinaus konnte das Haus des Jugendrechts baulich erweitert und sicherheitstechnisch verbessert werden. Unter anderem wurde ein neuer Zaun zum angrenzenden Busbahnhof errichtet, um die Sicherheit rund um das Gebäude zu erhöhen und Verschmutzungen zu reduzieren.
Zudem stehen der Polizei nun zwei zusätzliche Garagen zur Verfügung, und die Räume der Staatsanwaltschaft konnten vergrößert werden. Alle Beteiligten vereinbarten im Rahmen des Treffens, die erfolgreiche Zusammenarbeit auch in Zukunft kontinuierlich weiterzuführen.

🚓 Bad Säckingen Schwimmer im Rhein in Not

Am Montag, 21.07.2025, gegen 17:30 Uhr wurde der Polizei in Bad Säckingen eine Person gemeldet, die sich im Rhein in einer Notlage befand und um Hilfe rief. Die Örtlichkeit wurde umgehend überprüft. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte hatte es der 55-jährige Mann jedoch bereits eigenständig geschafft, sich ans Ufer zu retten. Er wurde daraufhin durch den Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Versorgung in eine Klinik eingeliefert. Zeugen wiesen gegenüber der Polizei darauf hin, dass ein Rettungsmittel am Rheinufer nicht verfügbar gewesen sei. Das Polizeirevier Bad Säckingen prüft nun, ob in diesem Zusammenhang eine strafbare Handlung vorliegen könnte.

🚓 Laufenburg: Bagger in Baugrube

Am Montag, 21.07.2025, gegen 13:45 Uhr ist im Rheinweg in Laufenburg ein Bagger auf bislang unbekannte Weise kopfüber in eine Baugrube gekippt. Dabei kam der Baggerführer glücklicherweise mit dem Schrecken davon und blieb unverletzt. Wie es zu dem Vorfall kam, ist derzeit noch unklar. Die Höhe des entstandenen Sachschadens lässt sich aktuell noch nicht beziffern.

🚓 Jestetten: Unfall mit Omnibus – Zeugen gesucht

Am Montag, 21.07.2025, gegen 6:50 Uhr kam es in Jestetten vor dem Rathaus zu einem Verkehrsunfall zwischen einem anfahrenden Schulbus und einem VW. Nach bisherigen Ermittlungen wollte der 35-jährige Fahrer des VW dem Bus ausweichen. Dabei prallte er gegen ein Verkehrsschild auf einer Verkehrsinsel. Zudem soll es zu einer Berührung zwischen dem PKW und dem Bus gekommen sein. Der Polizeiposten Jestetten hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise zum genauen Unfallhergang, insbesondere von Fahrgästen des Schulbusses. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07745 92582 0 beim Polizeiposten Jestetten zu melden. Außerhalb der Bürozeiten nimmt das Polizeirevier Waldshut Hinweise unter 07751 8316 531 entgegen.

🚓 Bernau im Schwarzwald: Frontalkollision durch Vollbremsung verhindert

Am Dienstag, 22.07.2025, gegen 15:20 Uhr kam es auf der L 149 zwischen Präg und Bernau im Schwarzwald beinahe zu einem Frontalzusammenstoß. Eine 69-jährige Fahrerin eines VW geriet aus bislang unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn. Der entgegenkommende Fahrer reagierte geistesgegenwärtig mit einer Vollbremsung und konnte dadurch eine Kollision verhindern. Der VW kam daraufhin nach links von der Fahrbahn ab, fuhr eine Böschung hinunter und blieb im Unterholz stecken. Die Fahrerin blieb glücklicherweise unverletzt. Das Fahrzeug wurde jedoch stark beschädigt und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 8.000 Euro geschätzt.

🚔 Waldshut-Tiengen/ Tiengen: Nach Körperverletzung folgte Gewahrsam

Am Sonntagnachmittag, 20.07.2025, gegen 15:45 Uhr, kam es in der Hauptstraße in Tiengen zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Beim Eintreffen der Polizei trafen die Einsatzkräfte dort auf einen 22-jährigen Mann, der leicht verletzt worden war. Er berichtete, von mehreren Personen geschlagen und getreten worden zu sein. Im Rahmen der anschließenden Fahndung konnte einer der drei mutmaßlichen Angreifer, ein 25-jähriger Mann, vorläufig festgenommen werden. Aufgrund seines hohen Alkoholisierungsgrades – ein Test ergab mehr als drei Promille – und seiner anhaltenden Aggressivität wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen.

🚔 Murg: Aggressiver Autofahrer – Zeugen gesucht

Am Samstag, 19.07.2025, gegen 13:45 Uhr, kam es im Gassenackerweg in Murg zu einem aggressiven Vorfall im Straßenverkehr. Dabei soll sich der Fahrer eines grauen Mercedes mit Schweizer Kennzeichen laut Zeugenaussagen verbal aggressiv sowie beleidigend und bedrohend gegenüber einer 45-jährigen Rollerfahrerin verhalten haben. Diese habe “Stopp” gerufen, nachdem das Fahrzeug rückwärts gefahren sei und sie befürchtete, übersehen zu werden. Der Fahrer habe sie daraufhin sofort beleidigt, mit Schlägen gedroht und ihr mehrfach den Mittelfinger gezeigt. Das Polizeirevier Bad Säckingen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um weitere Hinweise zum Vorfall. Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Bad Säckingen unter der Telefonnummer 07761 934 0 zu melden.

🚔 Ühlingen-Birkendorf/ Untermettingen: Autofahrer weicht Katze aus und kollidiert mit Steinmauer

Am Sonntagmorgen, 20.07.2025, gegen 06:15 Uhr, verlor ein 37 Jahre alter Fahrer auf der L158 nahe Untermettingen die Kontrolle über seinen Lieferwagen, nachdem er nach eigenen Angaben einer Katze ausweichen musste. Kurz nach dem Ortseingang prallte er deshalb mit seinem Fahrzeug gegen eine Steinmauer. Der Wagen wurde dabei erheblich beschädigt und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf mindestens 10.000 Euro geschätzt. Da Betriebsstoffe ausliefen, wurde die Freiwillige Feuerwehr mit zwei Fahrzeugen zur Einsatzstelle gerufen. Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Die Höhe des Schadens an der Steinmauer ist bislang nicht bekannt.

🚔 Wehr: Auffahrunfall mit drei beteiligten Autos

Am Samstag, 19.07.2025, gegen 16:45 Uhr, kam es auf der B 34 in Höhe des Bahnhofs Wehr-Brennet zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Ein 22-jähriger Renault-Fahrer wollte nach links auf einen Parkplatz abbiegen und musste dazu abbremsen. Die hinter ihm fahrende 62-jährige Audi-Fahrerin bremste ebenfalls ab. Ein 24-jähriger BMW-Fahrer erkannte dies zu spät und prallte auf den Audi auf, der wiederum in das Heck des Renault geschoben wurde. Bei dem Aufprall entstand ein Gesamtschaden von über 30.000 Euro. Während der Renault noch fahrbereit blieb, mussten der BMW und der Audi abgeschleppt werden. Der BMW-Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die anderen Unfallbeteiligten blieben nach aktuellem Stand unverletzt. Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste die B 34 temporär gesperrt werden. Auch die Freiwillige Feuerwehr war im Einsatz. Auf dem Weg zur Unfallstelle kam es zu einem weiteren Vorfall: Ein Feuerwehrfahrzeug streifte leicht einen Suzuki, wobei nur geringer Sachschaden entstand und niemand verletzt wurde. Der Einsatz der Feuerwehr konnte dennoch ohne größere Verzögerung fortgeführt werden.

🚔 Laufenburg: Vorfahrtsverletzung – Rollerfahrer schwer verletzt

Am Samstag, 19.07.2025, ereignete sich in Laufenburg an der Kreuzung Waldshuter Straße / Himmelreichstraße ein schwerer Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der 55-jährige Fahrer eines Kleinkraftrads aus der Himmelreichstraße kommend die Waldshuter Straße überqueren und übersah dabei einen vorfahrtsberechtigten Peugeot, der auf der B 34 unterwegs war. Im Kreuzungsbereich kam es zur Kollision. Der Rollerfahrer wurde dabei schwer verletzt. Die 54-jährige Fahrerin des Peugeot blieb glücklicherweise unverletzt. Der entstandene Sachschaden an beiden Fahrzeugen wird auf etwa 12.000 Euro geschätzt. Neben Polizei und Rettungsdienst war auch die Freiwillige Feuerwehr Laufenburg am Unfallort im Einsatz.

🚔 BPOLI-WEIL: Bahnhof Waldshut: Einbruch in Kiosk

Waldshut-Tiengen – Am Samstagmorgen, 19.07.2025, wurde die Bundespolizei von einer Mitarbeiterin über einen Einbruch in einen Kiosk im Bahnhofsgebäude informiert. Laut Alarmauslösung war die Tatzeit gegen 05:30 Uhr. Unbekannte Täter hatten sich gewaltsam Zugang zu dem Ladengeschäft verschafft. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen beläuft sich der entstandene Schaden auf rund 3.500 Euro. Die Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben oder über Bild- oder Videoaufnahmen verfügen, sich zu melden. Hinweise bitte an die Bundespolizei unter der Rufnummer 07628 80590.

Quelle: Polizeimeldungen Foto: Symbolbild
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